• Startseite
  • Die Person
  • Die Gesellschaft
  • Projekte
  • Partner
  • Kontakt
  • Ausstellung
  • Grabmal

Anlässlich des 225. Geburtstags von CFR betreibt die Rumohr-Gesellschaft zum einen die Wiedererrichtung seines Grabmals in Dresden und zum anderen die Konzeption einer Ausstellung im Lübecker Behnhaus über sein Leben und Wirken.

Die Ausstellung zum 225. Geburtstag von Carl Friedrich von Rumohr findet vom 18. September 2010 bis zum 16. Januar 2011 im Lübecker Museum Behnhaus Drägerhaus statt. Dabei haben es sich die Rumohr-Gesellschaft und das Museum zur Aufgabe gemacht, eine der bedeutendsten und spannendsten Geistesgrößen der Goethezeit zu würdigen und als den Entdecker der Kulturgeschichte neu zu verorten. Es besteht großes Interesse von Seiten der Wissenschaft. Viele namhafte Personen haben ihre Mitwirkung angekündigt oder sind bereits aktiv beteiligt. Im Rahmen der Ausstellung werden Bestände des Behnhauses, aus bedeutenden Privatsammlungen und von externen Museen zusammengeführt. Darunter werden Bücher, Briefe und Graphiken von ihm sowie Portraits mit ihm und seiner Familie und Werke von durch ihn geförderten Künstlern sein. Für das Symposium haben bereits zahlreiche Wissenschaftler ihr Interesse signalisiert, einen Beitrag vorzubereiten.

Carl Friedrich von Rumohr ist eine Schleswig-Holsteinische Persönlichkeit, deren Leben und Wirken nur dort sinnvoll dargestellt werden kann. Dieser untrennbaren Verbundenheit trägt die Rumohr-Gesellschaft bewusst Rechnung, indem die Hansestadt Lübeck zum Ausstellungsort bestimmt wurde. Das Lübecker Museum Behnhaus-Drägerhaus vereint den geographischen Lebensmittelpunkt Carl Friedrich von Rumohrs mit seinem zeitgeschichtlichen Kontext und schafft nicht zuletzt auch durch die einzigartigen Räumlichkeiten auf diese Weise den perfekten Rahmen für die geplante Ausstellung.

Das Grabmal auf dem Inneren Neustädter Friedhof in Dresden ließ der dänische König Christian VIII. durch Gottfried Semper errichten. Über die Zeiten hat es sich nur in Teilen erhalten. Ziel ist es, das Grabmal bis zum Mai 2010 vollständig wiederherzustellen.